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Nicht einfach nur «heisse Schokolade» ...

Unsere 'heissi Schoggi' wird aus einer edlen Grand Cru Couverture des schweizer Herstellers Felchlin angerührt. Die zur Produktion eingesetzte Bio-Kakaobohne wird fair gehandelt. Der Weg vom Anbau in Ghana bis zum Import in die Schweiz ist ein wahres Abenteuer. Yayra Glover engagiert sich für sein Heimatland geschickt, unternehmerisch und mit grossem persönlichem Engagement.  Eindrücklich, was bewusster Genuss für Auswirkungen haben kann!
 

Unsere wärmste Empfehlung: den Dokumentarfilm 'Zartbitter' von Angela Spörri und unsere 'heissi Schoggi' im Bistro geniessen!

Link zum Film: http://www.srf.ch/sendungen/myschool/zartbitter

Die Kurzfassung:

Vater des Projektes „Suhum Cacao“ ist Yayra Glover, ein Ghanaer mit starker Verwurzelung in der Schweiz. Er hat hier studiert, viele Jahre lang gearbeitet und seine Familie lebt ebenfalls hier. Seine Vision ist es, den Cacao des gesamten Districts als Bio- und Fairtrade-Cacao auf den Markt zu bringen. Damit unterstützt er seine Landsleute in der Herstellung eines erstklassigen Rohstoffes und hilft ihnen auf diese Weise, ihre Existenzgrundlage zu sichern.

Das Cacao-Anbaugebiet umfasst rund 400 km2 mit rund 2‘600 Kleinbauern, welche auf einer Fläche von rund 6‘500 ha ihren Cacao erzeugen. Bis anhin trat einzig der Staat als Verkäufer von Cacao auf. In aufwändiger Arbeit ist es Yayra Glover gelungen, das „Ghana Cocoa Board“ von seinem Projekt zu überzeugen. Er ist somit als Erster autorisiert, mit Genehmigung des Cocoa Boards den Cacao aus dem Suhum District an Felchlin zu verkaufen.







Reto Wüthrich, anfangs 40, Christ, Ehemann, Familienvater (Sohn + Zwillingstöchter), Geschäftsführer, Radsportler, Motorradfahrer, Redbull-Trinker, Mac-Jünger, Langduscher, Serienjunkie und Fleischliebhaber

1 Kommentar



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Donnerstag, 8.09.2016, 16:18

Rolf Kleiner

Super Sache! Die Couverture im bistro gate 27 schmeckt nicht nur hervorragend, sondern das Fairtrade Engagement und die Bemühungen um Nachhaltigkeitvon Felchlin sind überzeugend, auch wenn die Produkte kein Label (Max Havelaar oder ähnlich) vorweisen können.